Die erste Spur
Meerane erscheint als „Mer“ in einer mittelalterlichen Chronik. Die überlieferte Geschichte ist mit der einstigen Burg und dem böhmischen König Wladislaw II. verbunden.
50° 51′ Nord · 12° 28′ Ost
Wo sächsische Industriegeschichte auf steiles Pflaster, markante Architektur und überraschende Perspektiven trifft.
Stadt entdeckenWillkommen
Meerane liegt zwischen Zwickau und Altenburg – geprägt von Textiltradition, markanter Architektur und den sichtbaren Spuren seiner Industriegeschichte.
Am besten erlebt man Meerane zu Fuß: vom Markt hinauf zur Kirche St. Martin, durch die Höhler am Burgberg, über die Italienische Treppe und natürlich auf das berühmteste Stück Pflaster der Stadt.
Der Stadtbummel
Meeranes Charakter zeigt sich im Detail: in handgesetztem Pflaster, in historischen Fassaden und in Wegen, die den Höhenunterschied der Stadt zum Erlebnis machen.

Zwölf Prozent Steigung auf historischem Kopfsteinpflaster: ein Wahrzeichen, das durch die Internationale Friedensfahrt berühmt wurde.


Spuren der Zeit

Meerane erscheint als „Mer“ in einer mittelalterlichen Chronik. Die überlieferte Geschichte ist mit der einstigen Burg und dem böhmischen König Wladislaw II. verbunden.
Die Textilindustrie wächst zum prägenden Wirtschaftszweig. Fabrikgebäude, Unternehmervillen und Arbeiterquartiere verändern das Stadtbild bis heute sichtbar.
Meerane bleibt ein bedeutender Industriestandort. Neben Textilien gewinnen Maschinenbau und Zulieferbetriebe an Gewicht.
Historische Bausubstanz, gewachsene Wohnquartiere und moderne Wirtschaftsflächen erzählen gemeinsam von einer Stadt, die Veränderung kennt.
Los geht’s
Die Stadt lässt sich kompakt erkunden. Für aktuelle Öffnungszeiten, Veranstaltungen und amtliche Informationen führen die Links direkt zu den jeweiligen Angeboten.
Anreise: Meerane liegt nahe der A4 und B93. Der Bahnhof verbindet die Stadt regional in Richtung Zwickau, Glauchau und Gößnitz.